Bürgerfragen

Hier sammeln wir Ihre bei uns eingegangenen Fragen.

Wir sorgen dafür, dass Ihre Fragen gebündelt an die richtigen Adresse weitergeleitet werden.
Wir setzen uns dafür ein, dass alle Fragen beantwortet werden.

Bürgerfragen

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Ein Überblick über die Fragen, die uns bisher erreicht haben:

Gibt es eine Möglichkeit, eigenverantwortlich das Trinkwasser in meinem Haushalt wirkungsvoll zu filtern?
Wann und in welcher Form beabsichtigt das Landratsamt die Bevölkerung über die Ergebnisse und die Konsequenzen aus der noch nicht veröffentlichten Grundwasserstudie zur PFOA zu informieren?

Wie sehen die weiteren Forschungsarbeiten mit unseren ca. 930 Blutproben aus und mit welchen Zielsetzungen?
Wie stellen sich die Anzahl der Schilddrüsenerkrankungen und Autoimmunerkrankungen im Vergleich zu benachbarten Landkreisen dar?

Ist das Baden (in der Badewanne oder im Schwimmbad) -insbesondere für Kinder- gesundheitsschädlich? Sofern es sich um belastetes Badewasser mit PFOA handelt.

Wie wird der Landrat die Informationspolitik künftig verbessern? Hr. Schneider hat eingeräumt, dass in Bezug auf die Informationspolitik Optimierungsbedarf besteht.

„PFOA ist toxikologisch weniger relevant als rohes Fleisch und Kaffee“. So zitiert das Wochenblatt vom 10. Januar Landrat Erwin Schneider (CSU).<br /> Teilt er diese Ansicht mit Toxikologen? Wenn ja, mit welchen?

Wie ist der aktuelle Forschungsstand zu ADONA und seinen Auswirkungen auf die Umwelt – unter Einbeziehung der Ergebnisse aus den USA?

Wie können wir die Genehmigungen der Emissionen kontrollieren?

Der Chemiepark Gendorf darf sich selbst prüfen in Bezug auf die Einhaltung des Wasserechtes etc… Dies erfolgt im gesetzlichen Rahmen. Warum wird vom Gesetzgeber keine Funktionstrennung zwischen dem Betreiben und Prüfen eines Chemieparks gefordert? Um mit internationalen Märkten konkurrieren zu können? Zu Lasten von Mensch und Natur? Liegt hier nicht ein Systemfehler vor?

Warum erfolgte durch das Landratsamt keine erneute Risikobewertung im Jahr 2002 (zu diesem Zeitpunkt wurde in den USA wg. Gesundheitlichen<br /> Bedenken die Produktion von PFOA gestrichen) in Sachen Art und Umfang<br /> der Produktion/Entsorgung von PFOA? Oder erfolgte ggf. Im Jahr 2002 eine Risikobeuteilung durch das Landratsamt? Wenn ja, mit welchen Gründen wurde argumentiert, die Produktion von PFOA nicht einzustellen?

In der Kreistagssitzung vom 11.12.2017 zum Thema PFOA äußerte der Landrat sinngemäß wie folgt: „Es wundert ihn, dass sich die Bürger nicht mehr aufregen, dass das Trinkwasser mit PFOA belastet ist“. Wie muss ich das als Bürger, welcher in der Kreistagssitzung mit anwesend war, verstehen? Der Landrat hat gegenüber dem Bürger eine Fürsorgepflicht. Warum wird diese Fürsorgepflicht von unserem Landrat nicht gelebt?

Bürgerstimmen

In der Rubrik Bürgerstimmen wollen wir Bürgern eine Stimme geben. Sicherlich ist die Meinung nicht immer die Meinung der Redaktion.
Die Bürgerinitiative Trinkwasser hat sich die Demokratisierung des Themas Wassers auf die Fahnen geschrieben und dazu gehört auch die freie Meinungsäußerung zu diesem Thema, soweit sie nicht beleidigend oder gesetzeswidrig ist.

Machen Sie mit, und senden Sie uns Ihre Gedanken oder Ihr Statement zum Thema!

Neben textlichen Nachrichten können wir natürlich auch Videos oder andere mediale Inhalte veröffentlichen!

Bürgerstimmen

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